Bergsträßer Kreiskoalition soll fortgeführt werden
Entscheidung nach Koalitionsgesprächen mit Bündnis90/dieGrünen und der SPD
Die Bergsträßer CDU strebt die Fortführung der bisherigen - und bewährten – Koalition mit Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag an. Das beauftragte Sondierungsteam der Union – bestehend aus Landrat Christian Engelhardt, der Ersten Kreisbeigeordneten Angelika Beckenbach, der Kreisvorsitzenden Birgit Heitland, dem Fraktionsvorsitzenden Moritz Bischof sowie dem bisherigen Fraktionsvorsitzenden Holger Schmitt, hatten erste grundsätzliche Sondierungsgespräche mit Bündnis 90/ Die Grünen sowie der Bergsträßer SPD geführt.
Die Bergsträßer CDU strebt die Fortführung der bisherigen - und bewährten – Koalition mit Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag an. Das beauftragte Sondierungsteam der Union – bestehend aus Landrat Christian Engelhardt, der Ersten Kreisbeigeordneten Angelika Beckenbach, der Kreisvorsitzenden Birgit Heitland, dem Fraktionsvorsitzenden Moritz Bischof sowie dem bisherigen Fraktionsvorsitzenden Holger Schmitt, hatten erste grundsätzliche Sondierungsgespräche mit Bündnis 90/ Die Grünen sowie der Bergsträßer SPD geführt. Nach einer ersten eingehenden Bewertung dieser Runde hat der CDU-Kreisvorstand entschieden, mit dem seitherigen Koalitionspartner in Verhandlungen für eine Neuauflage der schwarz-grünen Koalition zu treten. CDU-Kreisvorsitzende Birgit Heitland fasst die Ausgangslage aus Sicht der Bergsträßer Union zusammen: „Es gibt keine sachliche oder strategische Notwendigkeit, den bisherigen Koalitionspartner zu wechseln. Im Gegenteil sprechen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die bestehende Vertrauensbasis sowie die Verlässlichkeit im politischen Handeln klar für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Bündnis 90/Die Grünen.“ Unabhängig davon sei es für die CDU selbstverständlich, auch weiterhin einen respektvollen, konstruktiven und demokratischen Umgang mit allen politischen Mitbewerbern – ausdrücklich auch mit der SPD – zu pflegen.
Natürlich, so CDU-Fraktionsvorsitzender Moritz Bischof, habe es bei den Sondierungsgesprächen mit beiden potenziellen Partnern auch Unterschiede in einzelnen Sachfragen gegeben, die im weiteren Verlauf gelöst werden müssen. Entscheidend sei jedoch die Qualität und Verlässlichkeit im Umgang mit diesen Differenzen.
Die Erfahrung der vergangenen fünf Jahre lasse erwarten, dass auch in diesen offenen Fragen ein lösungsorientierter und sachlicher Umgang mit den Grünen gepflegt werden wird. „Diese Erfahrung deckt sich mit der vertrauensvollen Zusammenarbeit der vergangenen fünf Jahre. Insbesondere die Zusammenarbeit in der Kreisspitze – zwischen Landrat, Erster Kreisbeigeordneter und dem zuständigen Dezernenten der Grünen Matthias Schimpf – ist von gegenseitigem Vertrauen, Verlässlichkeit und einem gemeinsamen Verantwortungsverständnis geprägt, so Moritz Bischof.
Nach der Grundsatzentscheidung durch den CDU-Kreisvorstand wurden beide Gesprächspartner und die Öffentlichkeit informiert. Die Verhandlungen mit Bündnis 90 / Die Grünen sollen zügig beginnen und abgeschlossen werden.